Social Media Recruiting: Alles, was Sie wissen müssen


Die Zukunft ist digital – auch und gerade im Recruiting. Es führt auch im Personalbereich kein Weg mehr an Social Media vorbei. Egal, ob Facebook, LinkedIn oder YouTube: Wer heute nicht in mindestens einem sozialen Netzwerk präsent ist, kommt praktisch überhaupt nicht mehr vor.

Das gilt ganz besonders im Recruiting: Waren es früher die Job-Suchenden, die vor der Tür Schlange standen, gilt es heute, qualifizierte Talente schon frühzeitig anzusprechen und an sich zu binden. Am besten gelingt das über Networking – und das ist nicht nur in Zeiten von Corona vor allem virtuell. Der richtige Auftritt auf einer Plattform wie XING kann das Recruiting von Mitarbeitenden langfristig effizienter gestalten und nimmt Einfluss auf die Qualität der Bewerbenden.


Was bedeutet Social Media Recruiting?

Der Begriff Social Media Recruiting umfasst sämtliche Maßnahmen der Personalbeschaffung über soziale Netzwerke, wie beispielsweise:

  • Active Sourcing
  • Veröffentlichung von Jobs
  • Aufbau eines Talent-Pools
  • Employer Branding

Soziale Medien eignen sich besonders…

  • zur direkten Ansprache von Talenten
  • zur Knüpfung von langfristigen Beziehungen mit interessanten Talenten
  • zum Veröffentlichen und Teilen interessanter Inhalte über sich als Unternehmen

Dabei werden nicht nur die bekannten Plattformen wie Facebook oder Instagram eingesetzt, sondern auch Karriere-Netzwerke wie XING und LinkedIn oder spezielle Plattformen, die ein ganz spezifisches Zielpublikum ansprechen (z.B.: Foren für Spezialist·innen oder Blogs).

Die Vorteile von Social Recruiting liegen auf der Hand:

  • Aktive Ansprache interessanter Talente
  • Stärkung der Arbeitgebermarke
  • Langfristiger Aufbau eines Talent-Pools
  • Austausch mit interessanten Talenten

Die Relevanz von Social Media ist in der HR-Branche angekommen: Laut einer Personalmarketing-Studie der Hochschule RheinMain1 integrieren nur fünf Prozent aller befragten HR-Verantwortlichen in Deutschland Social Media gar nicht in ihr Personalmarketing. Die meisten Unternehmen sind dabei auf XING aktiv, aber auch auf Facebook, LinkedIn und kununu pflegt man eigene Profile.


Wieso ist Recruiting über Social Media so wichtig?

Im gesamten DACH-Raum spielen soziale Netzwerke eine große Rolle: So sind rund 38 Millionen Deutsche täglich auf Social-Media-Kanälen wie Facebook, Instagram und Twitter aktiv2, 4,4 Millionen Menschen in Österreich nutzen täglich soziale Netzwerke3 und in der Schweiz ist knapp über die Hälfte der Bevölkerung in sozialen Netzwerken vernetzt4. Das stellt für Unternehmen ein enormes Potential an möglichen Talenten dar, das abgeschöpft werden kann.

Gerade jüngere Generationen verbringen viel Zeit in sozialen Netzwerken und sind mit diesen besser vertraut als mit klassischen Medien. Sie nutzen Social Media längst auch gezielt für die Jobsuche oder lassen sich zumindest dafür inspirieren: So werden Lebensläufe etwa auf Instagram hochgeladen oder Bewerbungen über WhatsApp verschickt.

Umfrage zur Nutzung von sozialen Medien nach Plattform in Deutschland 2019

WhatsApp

WhatsApp ist das beliebteste Kommunikationsmittel auf Smartphones. Eine Umfrage zur Nutzung von Social-Media-Plattformen in Deutschland zeigt, dass im Jahr 2019 64% der Befragten den WhatsApp-Messenger als Social-Media-Kanal nutzen. 95 Prozent der 14- bis 29-jährigen Befragten nutzen den Messenger-Dienst mindestens wöchentlich 9 , was ihn zu einem relevanten Kanal besonders für die jüngere Zielgruppen macht.

Facebook

Facebook verzeichnete in den letzten beiden Jahren kaum Zuwächse. Vor allem die Generation Z bricht fast komplett weg: Mit einem Anteil von 16% zeigt die Altersgruppe 18-24 nur geringes Interesse an Facebook. Am aktivsten ist die Altersgruppe der 25-34-Jährigen (29%), gefolgt von den 35- bis 44-Jährigen (22%) und den 45- bis 54-Jährigen (17%)10.

Auch in Deutschland und der Schweiz lassen die Zahlen erkennen, dass der Markt vorläufig gesättigt scheint: So nutzten 2019 rund 32 Millionen Deutsche das soziale Netzwerk11, in Österreich waren es 3,9 Millionen12 und in der Schweiz rund 3,5 Millionen Menschen13.

YouTube

40 Prozent der Befragten gaben an, dass sie YouTube regelmäßig nutzen. Damit ist YouTube an Position 3 der beliebtesten Social-Media-Kanäle im deutschsprachigen Raum. Angesehen werden vor allem Produkt-Reviews, How-to-Videos, Vlogs, Gaming-Videos und Comedy.

Instagram

Instagram wird in Deutschland von 16% der Bevölkerung genutzt. Beliebt ist Instagram vor allem bei der Generation Z (28% aller Nutzer) und der Generation Y (34%)14. Für Unternehmen und Marken steckt viel Potential in Instagram: Potenzielle Talente lassen sich mit Foto- und Videoinhalten vor allem emotional erreichen.

Twitter

Über den Kurznachrichten-Dienst Twitter geben vorwiegend Medienschaffende, politisch tätige Personen oder Persönlichkeiten aus Kultur und Sport ihre Meinung kund. Twitter wird des Öfteren als Nischenplattform angesehen, jedoch geben 9% der Befragten an, Twitter regelmäßig zu nutzen.

XING und LinkedIn

In Bezug auf Karrierenetzwerke sind XING und LinkedIn die populärsten Plattformen. Im deutschsprachigen Raum verwenden 13 Millionen Menschen das US-Netzwerk LinkedIn und 15,3 Millionen den deutschen Konkurrenten XING.


Active Sourcing über Social Media

Social Media bietet eine gezieltere Ansprache als andere Medien-Gattungen. Die Anzahl an Direktansprachen pro Tag steigt von Jahr zu Jahr. So sprechen die Top-1000-Unternehmen Deutschlands beispielsweise in etwa 6 Talente pro Tag an. In der IT-Branche werden sogar 18 Talente pro Tag direkt angesprochen7.

Die Anstrengungen machen sich vielmals bezahlt: 2 von 10 Talenten haben ihren letzten Job deshalb gewechselt, weil sie ein Unternehmen direkt angesprochen hat, obwohl sie gar nicht aktiv auf Stellensuche waren8.

Welche Social-Media-Plattformen werden für die Jobsuche benutzt?

XING (26%) und LinkedIn (20%) sind die beiden beliebtesten Social-Media-Plattformen für die Suche nach Stellenanzeigen. Danach folgen Facebook mit knapp zwölf Prozent und WhatsApp mit knapp über 10% der Befragten. Youtube (7,7%), Instagram (6,6%) und Twitter (4,4%) werden ebenfalls als Quellen angeführt.

Die Relevanz der jeweiligen Netzwerke hängt von der Zielgruppe und Branche ab, daher ist es unbedingt erforderlich, sich in die Lage der Job-Suchenden zu versetzen und deren Nutzung von Sozialen Medien genauer zu analysieren.15

Welche sozialen Netzwerke nutzen Unternehmen für die aktive Suche nach Talenten?

Es ist nicht überraschend, dass ein Großteil der befragten Unternehmen professionelle Netzwerke für die aktive Suche nach Talenten nutzen. XING erweist sich dabei mit knapp über 20% als die populärste Plattform zum Active Sourcing, gefolgt von LinkedIn mit 8,6%.

Interessanterweise ist die IT-Branche bei der aktiven Suche über Karrierenetzwerke weiter fortgeschritten als andere Branchen. 31,8% der IT-Unternehmen sind auf XING aktiv auf der Suche nach geeignetem Personal15. Blogs und Facebook werden von knapp über 3,5% der befragten Unternehmen genutzt, Twitter liegt bei einem Anteil von immerhin noch 1,8%.

Nicolas Versteher ist einer der Gründer des Bewerbermanagementsystems onlyfy one. In seinem Vortrag macht er auf die Bedeutung von Active Sourcing in den richtigen Quellen aufmerksam. Die Talente müssen dort erreicht werden, wo sie sich auch befinden: in Facebook-, XING- oder LinkedIn-Gruppen oder in den Foren, in denen sie sich fachlich austauschen:

YouTube

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Auf Social Media in Dialog treten

In den meisten Unternehmen dient der Einsatz von Social Media vor allem der Steigerung der Bekanntheit des Unternehmens (77%).  72% aller befragten Unternehmen stärken damit die eigene Arbeitgebermarke und knapp die Hälfte spricht gezielt potentielle Talente an.

Zwar werden auch Jobanzeigen auf Social Media gepostet, die meisten suchen derzeit jedoch noch hauptsächlich über Online-Stellenbörsen, im Freundes- und Bekanntenkreis oder auf Unternehmensseiten nach neuen Jobs5.

Unternehmen, die sich in sozialen Netzwerken engagieren, treffen bei Jobsuchenden auf offene Ohren: Sieben von zehn von ihnen finden es gut, wenn Social-Media-Anwendungen in der Personalbeschaffung eingesetzt werden6.

Das liegt unter anderem daran, dass der (gut gemachte) Auftritt in sozialen Netzwerken durchaus positive Effekte für Jobsuchende hat: So können sie sich vor oder während dem Bewerbungsprozess über das Unternehmen informieren und in Karriere- oder sozialen Netzwerken direkt nach Jobs suchen.

Aber auch für Unternehmen bietet der Auftritt in sozialen Netzwerken ein Sprachrohr abseits der klassischen Recruiting-Kanäle und ermöglicht den direkten Kontakt mit Talenten.


Mit Social Media die Employer Brand stützen

Doch nicht nur der direkte Kontakt zu Talenten ist es, der den Auftritt auf Social Media so wertvoll für Unternehmen macht. Indem die eigene Employer Brand auf sozialen Netzwerken einem breiten Publikum präsentiert wird, positioniert sich das Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber und kann damit wertvolle Fachkräfte auf sich aufmerksam machen oder aktiv anwerben.

Vor allem für den berühmten „Blick hinter die Kulissen“ eignet sich der Auftritt in sozialen Netzwerken besonders gut. Bildlastige Plattformen wie Instagram liefern visuelle Eindrücke vom Unternehmensalltag. Besonders über Instagram-Stories können Unternehmen in kreativer Art und Weise Einblicke in die Unternehmenskultur gewähren.

Besonders gut macht das etwa der Kosmetikkonzern L’Oreal: Mit sogenannten „Talent Profilen„, Bildern von Mitarbeitenden und Arbeitsplätzen an verschiedenen Standorten werden Einblicke in die Arbeitsumgebung des Konzerns gewährt.

Darüber hinaus bietet L‘Oreal auf einer eigenen Webseite beispielsweise Tipps zur Optimierung von LinkedIn-Profilen. Auf diesem Weg hinterlässt man einen äußerst positiven und sympathischen Eindruck bei den Millenials.


Social Media und Empfehlungsmarketing

Die eigene Belegschaft ist noch immer das beste Sprachrohr. Mitarbeitende verbreiten in sozialen Netzwerken Informationen über das Unternehmen und zu offenen Stellen. Sie überlegen sich dabei genau, wen sie informieren und wen sie als potentielles Talent empfehlen.

Vorteile des Empfehlungsmarketings über Social Media:

  • Die Bewerbung ist ernst gemeint, weil man die Fürsprecher·innen nicht enttäuschen möchte.
  • Die Talente passen menschlich gut zu Team und Unternehmenskultur.
  • Die Personen sind wahrscheinlich auch fachlich gut für den Job geeignet.
  • Wer von seinem Unternehmen so überzeugt ist, dass er es befreundeten Personen und Bekannten empfiehlt, legt gleichzeitig die Basis für eine positive Employer Brand.

Übrigens: Der Grund für Mitarbeitende, jemanden für eine offene Stelle vorzuschlagen, besteht weniger darin, selbst einen Vorteil zu bekommen, etwa in Form einer finanziellen Entlohnung. Vielmehr werden Personen aus dem Bekanntenkreis vor allem deshalb für eine offene Stelle empfohlen, um denjenigen und dem eigenen Unternehmen einen Vorteil zu ermöglichen.


Die beste Strategie für Recruiting auf Social Media

Wie bei allen Marketing-Aktivitäten ist auch im Social Media Recruiting der gezielte Einsatz von Ressourcen maßgeblich für deren Erfolg. Wer versucht, mehrere Kanäle gleichzeitig und mit minimalem Einsatz zu bespielen, bleibt bestenfalls unauffällig – und erntet im schlimmsten Fall Häme, wenn die ungeschriebenen Regeln der sozialen Netzwerke gebrochen werden.

Bevor Sie mit dem Aufbau Ihres eigenen Kanals auf Social Media starten, gilt es zunächst einmal, hinzuhören: Was wird über Ihr Unternehmen als Arbeitgeber in sozialen Netzwerken gesagt? Welche Kritikpunkte gibt es, und an welche Erfolge erinnert man sich?

Um auf Social Media positiv aufzufallen, sollten sich Unternehmen daher zunächst für einen oder zwei Kanäle entscheiden und auf Basis der bestehenden Personalstrategie einen langfristigen Content-Plan anlegen. Ein Blick auf die meistgenutzten sozialen Medien im deutschsprachigen Raum bietet folgendes Bild.

Ausgehend davon können Sie auf Basis Ihrer Unternehmens- und Recruiting-Ziele eine Strategie für Ihren Auftritt in sozialen Netzwerken erstellen.

  • Was sind die Kernwerte des Unternehmens, die sich in der Kommunikation wiederfinden sollen?
  • Was möchten Sie erreichen?
  • Wollen Sie bestehende oder neue Personal ansprechen, Ihren Talent-Pool erweitern, Ihre Employer Brand pflegen?
  • Wie messen Sie die Zielerreichung und den Fortschritt Ihrer Social-Media-Aktivitäten?

Die eigenen Ziele entscheiden über die Auswahl der Social-Media-Kanäle, Content-Formate, Inhalte und vieles mehr. Denn: Ohne ein klares Ziel vor Augen wird sich Ihr Engagement nicht nachhaltig lohnen.


Active Sourcing über Whatsapp & YouTube als Chance?

YouTube und WhatsApp werden derzeit als Recruiting-Kanal in Deutschland noch kaum genutzt, obwohl beide Kanäle als wichtige Informationsquellen zur Stellensuche dienen. Hier liegt für Unternehmen durchaus großes Potential, um die Talente von morgen auf sich aufmerksam zu machen. Hier ein paar Inspirationen, wie Sie beide Kanäle für Ihre Personalsuche nutzen können:

Recruiting über WhatsApp

Um WhatsApp als Recruiting-Kanal nutzen zu können, bietet sich beispielsweise ein „Job-Ticker“ an. Interessenten fügen eine eigene Telefonnummer als Kontakt hinzu und schicken eine WhatsApp-Nachricht an diesen Kontakt (am besten bereits mit einem Link zu ihren XING- oder LinkedIn-Profilen).

So können Sie sich einen weiteren Talent-Pool aufbauen und können diesen Kontakten auf offene Stellen in Ihrem Unternehmen aufmerksam machen. Beachten Sie jedoch den Datenschutz! Bieten Sie Ihren Kontakten jederzeit die Abmeldung und Löschung der Daten an (beispielsweise durch eine Nachricht mit dem Wort „Stopp“ im WhatsApp-Chat).

WhatsApp bietet mit seinen Business-Tools umfangreiche Funktionen an, die Unternehmen die Kommunikation mit ihren Kontakten erleichtert.

Recruiting über YouTube

Wussten Sie, dass das Videoportal YouTube die zweitgrößte Suchmaschine weltweit ist? Es liegt auf der Hand, dass sich Job-Suchende auch über diesen Kanal über Ihr Unternehmen schlau machen können (und werden).

Nutzen Sie YouTube, um Ihre Unternehmensvideos zu verbreiten. Lassen Sie Ihre Mitarbeitenden über Ihren Arbeitsalltag erzählen. Zeigen Sie auf authentische und sympathische Art und Weise Einblicke hinter die Kulissen in Ihre Unternehmenskultur.

Sie haben womöglich bereits Content zur Verfügung, den Sie auf Ihrer Unternehmensseite oder auf Karriere-Portalen verwenden. Erstellen Sie einen eigenen YouTube-Kanal, publizieren Sie Ihren Content und lassen sich nicht nur über YouTube, sondern auch in der Google-Suche blicken.

Falls Sie mehr Informationen & Tipps zur besseren Auffindbarkeit auf YouTube benötigen, empfehlen wir Ihnen die Creator Academy von YouTube.


Fazit:

Social Media Recruiting lohnt sich – wenn man es professionell angeht. Immer mehr Unternehmen setzen auf Social Media im Recruiting. Die jüngeren Zielgruppen betrachten Social-Media-Kanäle als relevante Plattformen für Bewerbungen. Im Vergleich zu Stellenbörsen lassen sich sowohl Job-Suchende als auch solche ansprechen, die sich aktuell noch in einer anderen Festanstellung befinden.

Ein authentischer und einzigartiger Auftritt in sozialen Medien hinterlässt einen positiven Eindruck und weckt das Interesse am Unternehmen als Arbeitgeber. Ein regelmäßig gepflegtes Profil und ansprechende redaktionelle Inhalte helfen dabei und steigern zugleich die Reichweite des Unternehmens.

Job-Suchende sind auf sozialen Plattformen aktiv, die derzeit kaum von Unternehmen im Recruiting eingesetzt werden. Nutzen Sie die Chance, gehen Sie neue Wege und verschaffen Sie sich einen Wettbewerbsvorteil bei der Suche nach neuen Talenten!


[Verweise]

1https://www.hs-rm.de/fileadmin/Home/Fachbereiche/Wiesbaden_Business_School/Forschungsprofil/Forschungsprojekte/HSRM_WBS_Petry-T_Studie_Social-Media_Personalmarketing_2018.pdf

2&10https://buggisch.wordpress.com/2020/01/02/social-media-messenger-und-streaming-nutzerzahlen-in-deutschland-2020/

3https://www.artworx.at/social-media-in-oesterreich-2020/

4https://www.nau.ch/social-media-nutzung-in-der-schweiz-65496793

5https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1134898/umfrage/medien-zur-jobsuche-in-der-dach-region/

6https://www.uni-bamberg.de/isdl/chris/recruiting-trends/recruiting-trends-2019/

7, 8&16https://www.uni-bamberg.de/isdl/chris/recruiting-trends/recruiting-trends-2020/

9https://de.statista.com/statistik/daten/studie/543605/umfrage/verteilung-der-nutzer-von-social-media-plattformen-nach-altersgruppen-in-deutschland/

11https://de.statista.com/statistik/daten/studie/550596/umfrage/anzahl-der-monatlich-aktiven-facebook-nutzer-in-deutschland/

12https://de.statista.com/statistik/daten/studie/296115/umfrage/facebook-nutzer-in-oesterreich/

13https://de.statista.com/statistik/daten/studie/70221/umfrage/anzahl-der-nutzer-von-facebook-in-der-schweiz/

14https://de.statista.com/infografik/18354/nutzung-von-sozialen-medien-fuer-den-nachrichtenkonsum-nach-alter/

15https://de.statista.com/statistik/daten/studie/235417/umfrage/nutzung-von-social-media-fuer-die-suche-nach-stellenanzeigen-nach-plattform/